ViISCERALE
BEHANDLUNGSMETHODE
Die Viscerale Osteopahie ist jener Teilbereich der Osteopthie der
sich mit
der Behandlung der inneren Organe beschäftige.
Entwickelt wurde diese Anwendung von J. P. Barral und Dr. Weischenk.
Ziel dieses Behandlungsansatzes ist es die Beweglichkeit der inneren
Organe bestmöglich zu gewährleisten und so unseren Seblstheilungsmechanismus
zu unterstützen. Grundsätzlich unterscheiden wir
zwei Bewegungsarten, die Mobilität
und die Motilität.
Unter Mobilität verstehen wir die große Bewegung des
Organgs bei der Ein-
und Ausatmung. Das Zwerchfell ist für diese Bewegung der Motor.
Die Motiltät ist eine viel kleinere Bewegung, die sich aus
der embryonalen
Entwicklung ergibt. Während unseres Wachstums im Mutterleib
vollführen
unsere Organe eine wundersame Reise, die buchstäblich durch
den ganzen
Körper geht um an ihren bestimmten Platz zu gelangen.
Diese Bewegung ist nach wie vor in den Zellen unserer Organe gespeichert
und kann mit viel Feingefühl und sehr sanften Druck erspürt
werden.
Viscerale Osteopathie bei:
• Chronischen Verdauungsbeschwerden (nicht bei Geschwüren
oder
Tumoren)
• Magenschmerzen und Erkrankungen
des Magens (nicht bei Geschwüren oder Tumoren)
• Funktionelle Problematiken der Leber
und Galle
• Nieren und Blasenerkrankungen
• Inkontinenz
• Menstruationsbeschwerden
• Prostatabeschwerden
• Organsenkungen (Ptosen)
• Funktionellen Herzbeschwerden
• Lungenleiden (Asthma, Krupp, chronische
Bronchitis
• Allergien, Heuschnupfen
• Allgemeine Immunstimulation und
chronische Müdigkeit
• Nachsorge nach Operationen (Narbengewebe)
• Chronische organbedingt Rückenbeschwerden
• Lymphatische Stauungen
• Schlecht heilende Wunden
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