Komplementärmedizin

Was versteht man darunter?

Komplementärmedizin soll eine Ergänzung zur Schulmedizin sein. Als Basis braucht es also eine Diagnose. Diese sollte schulmedizinisch erstellt und kann evtl. durch andere Methoden ergänzt werden.

Erst dann kann man mit der Komplementärmedizin andere Methoden überlegen. Methoden, die verschiedenes Wissen und unterschiedliche Ansichten einfließen lassen und einen zusätzlichen Blickwinkel ermöglichen. Viele Therapien kommen aus der Naturheilkunde, aber auch aus der Biochemie oder anderen Bereichen.

Der Patient steht im Mittelpunkt einer individualisierten Medizin, das heißt aber auch, dass der Patient mitarbeiten muss.

Es geht sowohl um Prävention als auch um Therapie.

Als F. X. Mayr-Ärztin mit einem Zusatzdiplom für Ernährungsmedizin sind vor allem der Magen-Darm-Trakt und die Gesundheit unseres Verdauungssystems, bzw. Störungen in diesem Bereich, einer meiner Schwerpunkte.

Neuraltherapie ist eine ganzheitliche Regulationstherapie, deren Ziel es ist gestörte Regelsysteme wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Die Neuraltherapie arbeitet mit örtlich wirkenden Betäubungsmitteln, durch deren Wirkung übergeordnete Regelkreise des Körpers beeinflusst werden.

Die orthomolekulare Medizin versucht Krankheiten zu verhüten, zu verbessern oder zu heilen. Es werden körpereigene Mikronährstoffe anstelle von Pharmaka verwendet.

Mit Komplexmittelhomöopathie, Homotoxikologie und Applied Kinesiology gibt es aber noch weitere Möglichkeiten zu therapieren.